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18.05.2012
fab*education: Internationales Symposium
Vom 15. bis 17. Juni lädt das TZI Bremen gemeinsam mit FabLab Projekt Bremen zu einem Symposium zum Thema Fabrication Laboratory ein.
18.05.2012
Bewerber für die Texterschmiede
Noch bis Montag um Mitternacht kann man sich bewerben:
18.05.2012
Auktionen im Kunsthaus Lempertz
Am Mittwoch, den 23.5. 2012, finden im Kunsthaus Lempertz Auktionen für Photographie und zeitgenössische Kunst statt:
18.05.2012
Designpreis der Bundesrepublik Deutschland: Bekanntgabe der Jury
Am 05. und 06. Juni wird im Flughafen Tempelhof die Jury tagen, um die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs zu bestimmen:
18.05.2012
Heute bei designtransfer: art, education, life
Im Rahmen des Deutsch-Finnischen Kulturdialoges 2012 findet ein Abend mit finnischen und Berliner KünstlerInnen und DesignerInnen statt:
16.05.2012
Karrieretag Weimar - Perfekt ins Berufsleben starten
Am 23. Mai 2012 lädt der Careers Service der Bauhaus-Universität Weimar zum fünften Mal zur Firmenkontaktmesse ein.
16.05.2012
Alle deutschen Gewinner des New York Festivals
Unter folgendem Link sind alle Gewinner des New York Festivals aus Deutschland gesammelt:
16.05.2012
Astra – Sitte und Moral seit 1909
Mehr Anstand! Die neue Kampagne für Astra Bier von Philipp & Keuntje.
16.05.2012
Marc Jacobs vs. Kidult
Sprayer Kidult und Modedesigner Marc Jacobs liefern sich seit Tagen einen Kampf um kreatives Eigentum
16.05.2012
NYSE Euronext im neuen Erscheinungsbild
Der transatlantische Börsenbetreiber NYSE Euronext hat ein neues Corporate Design erhalten. Gestern wurde es in New York präsentiert.
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native-creative zu
Gehälter in der Werbebranche

... Es dreht sich ja um Durchschnittsgehälter und nicht um Verhandlungen?! Abgesehen davon sollten solche facts, ...
17.05.2012
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Sarah zu
Agenturporträt: Deutsche & Japaner

saustark!
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Baumalphabet

Super Idee und Umsetzung! :-)
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Maybe – ein Kommentar von Gabi Lück

"Dachten die Marketer und Strategen etwa: »Das schwache Geschlecht braucht einen starken Partner – Marlboro! – mit ...
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Harald zu
Gehälter in der Werbebranche

Habe noch nie erlebt, dass im Vorstellungs- oder Übernahmegespräch mit Nettobeträgen verhandelt wird.
15.05.2012
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Wie man Tattoo-Artist wird

Wie man Tattoo-Artist wird

01.02.2012 Autor: Claudia Gerdes

 

 

Heute kommt PAGE 03.2012 an den Kiosk, mit einem großen Artikel über Tattoo-Trends. Zu den vorgestellten Artists gehört Miriam Schiran, die in diesem Online-Beitrag erzählt, wie man von Studium an der Kunstakademie zum Tätowieren kommt.

 

Ursprünglich habe ich an der Akademie der Bildenden Künste in München Bildhauerei studiert, da auch 2006 ganz brav mit Meisterschülerdiplom bei Magdalena Jetelova abgeschlossen und durchaus die eine oder andere Ausstellung bestritten (auch zwei Einzelausstellungen in der Galerie Sima in Nürnberg und bei Scotty Enterprises, Berlin). Aber die Kunstszene hat mich zunehmend irritiert. Ich wusste nicht ganz, was die von mir wollen, und noch viel weniger, was ich eigentlich will. Außerdem hat meine Anarchoseele nach mehr Abenteuer verlangt und nach Kontakt zu anderen Menschen außerhalb der ja doch irgendwie weltweit ziemlich homogenen Kunst-Szene.

 

 

 

 

Zum Tätowieren bin ich ursprünglich durch das Buch »Zeichen auf der Haut. Die Geschichte der Tätowierung in Europa« von Stephan Oettermann gekommen, schon zu Anfang meines Studiums meine »Bibel«. Dass ich selbst mal tätowieren würde, habe ich da noch nicht vermutet. Doch nach dem Studium musste irgendwas – auch finanziell – passieren. Ich war aber überhaupt nicht in der Tattoo-Szene drin und hatte zu viel Respekt davor, einfach loszulegen. Deshalb habe ich erstmal (in der Tattooszene ein no go) einen zweiwöchigen Tattoo-Kurs in London absolviert. Danach an Freunden und Freundinnen ausprobiert, um dann doch in einem klassischen Tattoostudio in Berlin als Lehrling anzuheuern. Das ging nur acht Monate gut; Rocker und »Künstlerseele« passen offensichtlich wie die Faust aufs Auge. Aber ich bin ungemein froh über diese Zeit, denn ich habe viel gelernt – auch menschlich – und Heike Ebert kennen gelernt, mit der ich dann 2009 Chorus Tattoo gegründet habe, unser eigenes Studio in Berlin-Neukölln.

 

 

 

 

Im Moment zieht es mich wieder mehr Richtung Kunst (Video/Fotografie und Zeichnung) und Illustration. Aber freier, da finanziell unabhängig und weil ich nicht mehr so große Unterscheidungen mache(n muss) zwischen Lobrow- und Highbrow-Kunst. Deshalb arbeite ich vorerst nur noch ein, zwei Wochen im Monat als Tätowiererin, davon eine in meinem Stammstudio Chorus Tattoo.

 

 

 

 

Meinen Stil würde ich unter »art brut« oder »raw art style« einordnen. Das umfasst eigentlich alle Tattoo-Künstler, die wie ich anders als die klassischen Tätowierer arbeiten, zum Beispiel grafisch, krakelig, aquarellig oder collagenartig; ein Stil, der sich eher von der freien Kunst als vom Tattoohandwerk (und dem damit verbundenen klassischen Rocker- oder Hilly-Billy-Stil) inspirieren lässt. Dieser Stil verbreitet sich, vor allem in Europa und speziell in Frankreich und Belgien, immer mehr. 

 

Mehr zum Thema unter www.pageonline.de/tattoos!

 

 

 

 

 


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