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Fonts für lau (26): Daniel
Die Daniel beinhaltet zwar pro Schnitt nur 244 Glyphen, liegt jedoch in den kostenlosen Varianten Regular, Bold und Black vor.
03.02.2012
Adobe zeigt Vorschau auf Photoshop CS6
Die neue Version kommt mit dunklen Paletten à la Lightroom; weitere Neuerungen betreffen den Kamera-Import und den »Verflüssigen«-Filter.
02.02.2012
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Der Illustrator David Downton interpretierte die Couture Shows exklusiv für die britische Vogue
02.02.2012
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lakepaper hat eine neue Feinstpapierlinie herausgebracht und möchten Ihre Interpretation von »Null Durchblick« sehen
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Reclam-Heftchen in neuem Design
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03.02.2012   Anna Weilberg

Im zugehörigen Heft-Artikel wird deutlicher, warum sich unsere Autorin gerade diese Tattoos ausgesucht hat.
02.02.2012   mark

Out the money from art!
02.02.2012   Sebastian Willers

Na fein, das kommt mir sehr bekannt vor: der Schwarze Kanal kehrt zurück… Ich werde alt… verwunderte Grüße ...
02.02.2012   Deetmar

Das erste Motiv finde ich schon ok. Das letzte sieht aus wie ein mieses Japan-Schriftzeichen mit Haus-vom-Nikolaus ...
01.02.2012   victoria blocksdorf

kann ich mich leider nur anschließen - selbst ich als jemand, der sich nicht besonders gut in der materie "tattoo" ...
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Hasenkopf - Industriemanufaktur in 3D

Hasenkopf - Industriemanufaktur in 3D

08.02.2010 Autor: Wiebke Lang

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Spanen, verformen, gießen: Für die Industrie-Manufaktur Hasenkopf hat die Münchner Designagentur Martin et Karczinski ein neues Erscheinungsbild zwischen Tradition und Moderne entwickelt, das die Kernkompetenzen des Unternehmens auf sehr gelungene Weise visualisiert. Hasenkopf steht für die Fertigung von Einzelstücken nach Maß einerseits und serieller Produktion andererseits und entwickelt, unter Einsatz hochwertiger Werkstoffe und aktuellster Technologie, Design- und Architektur-Produkte.

Das neue Logo besteht aus dem Buchstaben H, der mit seiner industriellen Ästhetik sehr plastisch an zwei zusammengesetzte Halbzeuge erinnert. Tatsächlich scheint die Bildmarke einen mechanischen Produktionsprozess darzustellen, während die nüchtern-reduzierte Farbwahl und Formensprache die Hochwertigkeit der Produkte unterstreichen. Die Bildmarke wurde von Martin et Karczinski entsprechend ihrem Tell-the-Logo-Konzept entwickelt, also dem Anspruch, eine Geschichte zu erzählen und dabei die Markenwerte – in diesem Fall Qualitätsarbeit zwischen Handwerk und industieller Produktion – zu vermitteln. Das zeitlose Erscheinungsbild wird auf der Nürnberger Messe Holz-Handwerk im März vorgestellt.

Unten zu sehen ist ein Rendering des Hasenkopf-Messestandes zur Messe Holz-Handwerk, dessen Inszenierung sich auf die Legende zum "Ei des Kolumbus" bezieht:
Als Kolumbus aus Amerika zurückkehrt und man ihm während eines Essens bei Kardinal Mendoza vorwirft, es sei einfach gewesen, den neuen Kontinent zu entdecken, fordert er seine Tischgenossen auf, ein gekochtes Ei auf der Spitze aufzustellen. Alle scheitern bei diesem Versuch und man einigt sich schließlich, dass es unmöglich sei, ein Ei auf seiner Spitze aufzustellen. Daraufhin nimmt Kolumbus das Ei und schlägt es mit der Spitze so auf den Tisch, dass diese leicht eingedrückt wird und das Ei stehen bleibt. Auf die Proteste der anderen, dass sie es auf diese Weise auch tun hätten können, entgegnet Kolumbus: »Der Unterschied ist, meine Herren, dass Sie es hätten tun können – ich hingegen habe es getan.«
Die Aussage dahinter: Auch die Industrie-Manufaktur Hasenkopf geht neue Wege, um zu innovativen Lösungen zu gelangen.

 

 

 


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