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03.02.2012   Anna Weilberg

Im zugehörigen Heft-Artikel wird deutlicher, warum sich unsere Autorin gerade diese Tattoos ausgesucht hat.
02.02.2012   mark

Out the money from art!
02.02.2012   Sebastian Willers

Na fein, das kommt mir sehr bekannt vor: der Schwarze Kanal kehrt zurück… Ich werde alt… verwunderte Grüße ...
02.02.2012   Deetmar

Das erste Motiv finde ich schon ok. Das letzte sieht aus wie ein mieses Japan-Schriftzeichen mit Haus-vom-Nikolaus ...
01.02.2012   victoria blocksdorf

kann ich mich leider nur anschließen - selbst ich als jemand, der sich nicht besonders gut in der materie "tattoo" ...
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Ausgezeichnet: Corporate Design für die Deutsche Oper am Rhein

Ausgezeichnet: Corporate Design für die Deutsche Oper am Rhein

07.06.2010 Autor: Sabine Danek

 

Das Frankfurter Designbüro Markwald & Neusitzer hat das neue Erscheinungsbild der Deutschen Oper am Rhein gestaltet.

 

Weg vom Schnörkel und vom klassischen Bild der Klassik, hin zu einer leichtfüßigen Erscheinung – und einem jungen Publikum: Das Frankfurter Büro Markwald & Neusitzer setzt bei der Deutschen Oper am Rhein auf ein klares und zeitgenössisches Design – und wurde dafür mit dem iF communication design award 2010 ausgezeichnet.

 

Für die neue Intendanz und die neue künstlerische Ausrichtung gestaltete das Designbüro ein Erscheinungsbild, das versucht, einen Weg zwischen Klassik und Moderne zu finden und dabei gleich mehreren Anforderungen gerecht wird.

 

Mit einem großen O verweist das Logo auf den Dachnamen »Deutsche Oper am Rhein«, unter dem sich nicht nur die Sparten Oper und Ballett, sondern auch die Häuser in Düsseldorf und Duisburg versammeln. Deren Lage am Rhein stellt ein stilisierter Flussverlauf dar, abgeleitet aus der Akkolade, einer geschweiften Klammer, die in der Musik zusammengehörige Notensysteme verbindet. Das Logo ist prägnant, auf den unterschiedlichsten Medien einsetzbar und wird jeweils zentriert ausgerichtet.

 

Das gesamte Erscheinungsbild durchzieht, dass Markwald & Neusitzer dabei auf Inhalte setzt und die Formensprache aus ihnen ableitet. Im weiteren Spielzeit-, Ensemble und Programmhefte, Monatsspielpläne und die Website – klar in Farb- und Formgebung, übersichtlich und stilsicher. 

 

 

Spielzeitheft 2010/11:

 

In der klaren Farb- und Formgebung stehen die Stücke, Premieren- und Bühnenfotos im Mittelpunkt, farbige Kapitelaufmacher schaffen Trennungen, der Spielzeitkalender wird eingehängt.

 

 

Programmhefte Oper und Ballett:

 

Die Programmhefte sind als Buchreihe gestaltet. Da die Aufführungen erst kurzfristig fotografiert werden können, sind Bild- und Textbögen getrennt voneinander produziert. Besonders schön: Premierenfotos, auf glänzenden Bögen angelegt, können nachträglich ins Heft gehängt werden.

 

 

Ensembleheft 2009/10:

 

Das Ensembleheft des Balletts stellt Choreographen und Tänzer mit Bildern, persönlichen Statements und Einblicken in ihre Arbeit dar. Ein gelungenes Detail: Der nach rechts zu öffnende Umschlag zeigt die Kompanie auf einen Blick.

 

 

Monatsspielpläne:

 

Die Monatsspielpläne heben sich durch kräftige Farben und Farbabstufungen hervor, sind zu einem Leporello gefaltet, der geöffnet ein Plakat ergibt – und auf dessen Rückseite ein »Magazin« Aktivitäten von Oper und Ballett vorstellt.

 


Die Websites www.operamrhein.de / www.ballettamrhein.de:

 


 

Auf den Websites, die zwar getrennte Adressen haben, aber untereinander verlinkt sind, steht der Spielplan im Mittelpunkt, während ein klares Navigationssystem zu Besetzung, Hintergrundinformationen und zur Kartenbuchung führt.

 

 

 

Zum neuen Corporate Design des Schauspielhauses Bochum, über das PAGE vor kurzem berichtete, hier.



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