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01.10.2014
Video: Meet your Microbes
Sie sind an deinen Händen, unter deinen Füßen, am ganzen Körper und sie können tausend Dinge: Eine Ode an die Mikrobe.
01.10.2014
Save the date: »Potretti. Contemporary Finnish Photography«
Die Ausstellung »Potretti« stellt ab Freitag anlässlich der Frankfurter Buchmesse sieben zeitgenössische Fotokünstler aus Finnland vor:
01.10.2014
Neuer Kompaktkurs »Service Design« an der TU Dresden
Wie man Dienstleistungen kundennah entwickelt und verbessert: Die Teilnehmer lernen die Methoden des Service Design Thinking kennen.
01.10.2014
Aktion: »Früher war ich eine Mülltonne ...
... heute bin ich voller Ideen!« Bis 31.12. kann man Ideen einsenden, die zeigen, wie man vermeintlichen Resten eine zweite Chance gibt:
30.09.2014
campus verlängert Einreichfrist
Noch bis zum 7. Oktober 2014 können Abschlussarbeiten aus den Bereichen Kommunikationsdesign, Mediendesign und Werbung eingereicht werden:
30.09.2014
Content Award 2014: Voting!
Am 12. November 2014 findet die Content Award Night statt, bei der der beste digitale Content der Stadt Wien gekürt wird:
29.09.2014
Knotenpunkt 14
Vom 2.-5.10. wird das KNOTENPUNKT Festival zum Treffpunkt von über 50 internationalen Künstlerinnen urbaner und zeitgenössischer Kunst.
29.09.2014
Mitwisser: Künstlersozialkasse
Am 2.10. berichtet Andreas Kißling was Kreative in der Kreativwirtschaft beachten müssen. Um 18 Uhr im Design Center der HS Hannover.
26.09.2014
Street Art Festival in der Hamburger Meile
Vom 28. September bis zum 11. Oktober 2014 findet im Shopping Center Hamburger Meile das Street Art Festival statt ...
26.09.2014
Save the date: Buchvorstellung Wilhelm Deffke
Die Buchvorstellung »Wilhelm Deffke – Pionier des modernen Logos« findet am 1.10. um 19:30 Uhr im Bücherbogen am Savignyplatz statt:
Kalender

01.10.14 / München

Art Director (m/w)

Verlag Werben & Verkaufen GmbH

01.10.14 / Fuschel am See (Österreich)

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zooom productions GmbH

01.10.14 / Fuschel am See (Österreich)

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Social Media Manager (m/w)

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Johannes Thielen zu
Social Design by Apple

Gut beobachtet, das mit der Taschenuhr und der nervigen Geste des Aus-der-Tasche-Holens. Aber bei näherer ...
01.10.2014
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René zu
Gewinnspiel – PAGE verlost 3 Spiekermann-Bücher

Seine Begeisterung für Typografie und seine Kritik an die Helvetica Neue für iOS :)
29.09.2014
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Gewinnspiel – PAGE verlost 3 Spiekermann-Bücher

sein Herz für Typo
28.09.2014
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Gewinnspiel – PAGE verlost 3 Spiekermann-Bücher

Weil er seinen Kopf nutzt, und nicht wie viele, nur zur Schau trägt.
25.09.2014
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Porträt: Jan Berg

Sehr toll!
23.09.2014
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Papp-UV – die Pappbrille für die Sonne

Papp-UV – die Pappbrille für die Sonne

04.01.2013 Autor: Anna Weilberg

Bild Papp-UV

 

Der neueste Streich des Designers, der Papierreste zum Trendprodukt machte: Eine Pappbrille mit Sonnenschutz.

 

Vor zwei Jahren hatte der Designer Cantemir Gheorgiu die Idee, die hippen »Nerdbrillen« der Hipster- und Kreativszene humorvoll aufs Korn zu nehmen. Dazu bastelte er aus Papierresten, die er zu Hause hatte, die »Pappbrille«, die sich kurz darauf zum Trend-Produkt entwickelte. 2011 sprachen wir mit dem Designer im Interview darüber, wie es zu diesem Pappbrillen-Boom gekommen war und welche neuen Kollektionen er damals entwarf.

 

Jetzt hat sich Cantemir Gheorgiu etwas Neues ausgedacht: Die »Papp-UV«, also die Sonnenbrillen-Variante des Originals. Die Papp-UV soll aus leichtem, wasserfesten und flexiblen Material gemacht sein und UV 400 Sonnenschutz bieten. Vor allem soll sie, im Vergleich zu »Billigbrillen« aus einer ähnlichen Preiskategorie, umweltfreundlich und nachhaltig sein – aus Naturmaterialien gefertigt und auf Nachfrage in kleinen Mengen produziert. »Die sogenannte Cellulose-Hartfaser besteht aus recycelten Holz- und Papp-Resten. Sie wird mit Harz gemischt und gewalzt. So entsteht eine recycelte Hartfaser, die ein Schweizer- und U.S.-Patent ist.«, erläutert der Designer. »Wir kaufen dieses Material ein und lasern unsere Brillen heraus, welche dann mit lebensmittelechtem Lack gefärbt und schweißfest gemacht werden. Die Scharniere sind aus Kautschuk, die Ösen aus Metall. Nur der Sonnenfilter ist Kunststoff – aber uns war wichtig, zertifizierten Sonnenschutz zu garantieren.«

 

Eine weitere Eigenschaft der Pappbrille: Sie kann, im Gegensatz zu billigen Plastikbrillen, in Hosen- oder Jackentaschen nicht brechen, höchstens ein wenig knittern.
Was das Design der Brille betrifft, ließ sich der Gestalter erneut von aktuellen Brillen-Trends inspirieren und bietet zwei verschiedene Modelle in zwei Farben, Schwarz und Rot, an.

Bislang steckt die Papp-UV noch im Projektstadium: Auf der Crowdfunding-Plattform indiegogo sucht Cantemir Gheorghiu nach Unterstützern, die seine Papp-Sonnenbrille mitfinanzieren. Für 25 USD lässt sich ein Modell samt Brillen-Case vorbestellen. Im Februar sollen die Brillen dann in Produktion gehen.

 

 

Bild Papp-UV

 

 

Bild Papp-UV

 

 


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