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22.05.2012
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22.05.2012
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22.05.2012
»gute aussichten 2012/13« Wettbewerb gestartet
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21.05.2012
Schmidhuber + Partner ist nun SCHMIDHUBER
Als Spezialisten für Corporate Architektur und Markenführung im Raum präsentiert sich das Büro mit einem neuen Auftritt und neuer CI.
21.05.2012
Ab sofort erhältlich: Shake Your Tree Edition Nr. 4
Das auf 250 Exemplare limitierte und handsignierte Siebdruckmagazin »Shake Your Tree« ist jetzt erhältlich.
21.05.2012
Tom Hauser wird Interactive Geschäftsführer bei JvM
Tom Hauser wird ab 01. Juli 2012 Interactive Geschäftsführer bei Jung von Matt in Hamburg. Er kommt von Crispin Porter + Bogusky.
21.05.2012
Fotolia lädt zum Profi-Workshop ins »Hotel Fotolia«
Fotolia veranstaltet am 9. Juni im Berliner Hotel Bogota den Fotoworkshop »Hotel 2012«
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QR-Code gegen Tierversuche

QR-Code gegen Tierversuche

07.02.2012 Autor: Anna Weilberg

Bild Code Noah

 

Mit »Code:NOAH« setzen sich Jung von Matt und die Tierschutzorganisation NOAH dafür ein, Tierversuche wieder zu einem öffentlichen Thema zu machen.

 


Wer Tierversuche in die öffentliche Diskussion bringen und sich für den Tierschutz stark machen möchte, kann das jetzt auch still und leise tun – mithilfe eines QR-Codes. Die Tierschutzorganisation NOAH – Menschen für Tiere e.V. entwickelte zusammen mit der Agentur Jung von Matt/ 365 »Code:NOAH«.

Den QR-Code kann sich jeder auf der Webseite Code.noah.de herunterladen. Dann muss er nur noch ausgedruckt werden und anschließend auf öffentlichen Flächen aufgeklebt und angebracht werden.

»Bislang war es stets unser Ziel, Tiermissbrauch in die Medien zu bringen«, sagt NOAH-Vorsitzende Christina Kunze. »Diesmal gehen wir einen Schritt weiter. Der Code:NOAH ist ein echter Trojaner. Ein Werkzeug, mit dem jeder selbst etwas für den Tierschutz tun kann.«

Denn wird der QR-Code gescannt, gibt er auf dem Smartphone einen Einblick in Versuchslabore der Kosmetikindustrie und klärt den Nutzer somit unerwartet über Tierversuche auf.

Obwohl Tierversuche seit 1998 für die Entwicklung von Kosmetik offiziell verboten sind, bestehen in den Gesetzen etliche Lücken. Durch diese kommen immer noch Kosmetikprodukte auf den deutschen Markt, die an Tieren getestet wurden.

»Solange die Gesetzgebung Schlupflöcher für Tierversuche lässt, werden wir die Öffentlichkeit auch darauf aufmerksam machen.«, betont Christina Kunze.

 

Jung von Matt unterstützt sie dabei bereits seit 1994 pro bono.

 

 

Bild Code Noah

 

Bild Code Noah

 


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