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Social Media Conference 2014
Ab sofort ist das Programm online für die Konferenz, die vom 06.- 07. Oktober 2014 in Hamburg stattfindet:
24.07.2014
Plan.Net übernimmt hmmh
Mit der Übernahme ist die Serviceplan-Gruppe ab sofort die größte Digital-Agentur Deutschlands:
24.07.2014
Aufruf PASSAGEN 2015 Interior Design Week Köln
Die PASSAGEN finden vom 19. – 25.1.2015 zum 26. Mal parallel zur imm cologne statt. Aussteller können sich bis zum 03.11.2014 bewerben:
23.07.2014
MfG-Award: Einreichungsfrist verlängert!
Bis zum 15. August 2014 kann man Druckerzeugnisse beim Wettbewerb des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm) einreichen:
23.07.2014
Möbel aus Papier
»the thinKing« wollen den Werkstoff Wellpappe wieder als Material für den Möbelbau etablieren:
23.07.2014
Nachwuchspreis Neue Medien 2014
Bei dem Kreativ-Wettbewerb können Nachwuchskräfte aus unterschiedlichen Disziplinen ihre Arbeiten einreichen. Deadline: 1. Oktober 2014
23.07.2014
Jahresausstellung an der Muthesius Kunsthochschule
Heute eröffnet die Jahresausstellung »Einblick-Ausblick 2014« der Muthesius Kunsthochschule Kiel. Weitere Werkschauen im Juli:
22.07.2014
Master Stipendien Wettbewerb Berlin
Für das Wintersemester 2014/15 vergibt die design akademie berlin jeweils ein Leistungsstipendium pro Studiengang:
22.07.2014
Reeperbahnfestival 2014 – Das ist das Kunstplakat!
Rocket & Wink und die Facebook Gemeinschaft haben entschieden: Sieger des diesjährigen Wettbewerbs sind Stella Richter und Jan Grasdorf!
21.07.2014
Kreative Studiengänge zur Probe an der Macromedia Hochschule München
Am Freitag, 25.07. kann man die Studiengänge Film und Fernsehen sowie Medien- und Kommunikationsdesign kennenlernen:
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25.07.14 / Köln

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24.07.14 / Neuss

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D'ART Design Gruppe GmbH

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Packaging Designer/in

Molkerei Alois Müller GmbH & Co. KG

23.07.14 / München

Professur (m/w) Medien- und Kommunikationsdesign, Lehrgebiet Mediendesign

Macromedia GmbH

 
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Conny zu
Free Fonts von Virus

sehr schöne Schrift, Top ;-)
18.07.2014
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PAGE Redaktion zu
Free Font des Monats: Mr Bedfort

Lieber Dirk, Du hast vermutlich den falschen Downloadlink angeklickt – die Seite ist in der Tat etwas verwirrend. ...
17.07.2014
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Dirk zu
Free Font des Monats: Mr Bedfort

Also bei mir wird ein Diskimage geladen (dmg) und nach dem Entpacken lächelt mich eine nackte Frau von einer ...
16.07.2014
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Claudia Gerdes zu
Wie Sportfotografen bei der WM arbeiteten

Danke für den Hinweis!!! Der Link ist korrigiert.
14.07.2014
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Daniel Lauterbach zu
Wie Sportfotografen bei der WM arbeiteten

Der Link in der Bildunterschrift funktioniert leider nicht.
14.07.2014
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Rhizom Magazin 15: ästhetisch geil

Rhizom Magazin 15: ästhetisch geil

16.04.2013 Autor: Anna Weilberg

bild rhizom magazin

 

Das neue Magazin aus der Zusammenarbeit zwischen der FH Münster, Fachbereich Design, und Mundschenk Druck+Medien ist erschienen.

 

Seit über neun Jahren kooperiert der Fachbereich Design der FH Münster mit Mundschenk Druck+Medien, Lutherstadt Wittenberg, für ein besonderes Projekt: Jedes Jahr entwickeln sieben bis zehn Design-Studierende unter der Leitung von Prof. Rüdiger Quass von Deyen eine Zeitschrift, die dann in der Druckerei realisiert wird.

Jetzt ist die neueste Ausgabe erschienen: »Rhizom 15«, die den wenig bescheidenen Untertitel »ästhetisch geil« trägt. Mit Prof. Quass von Deyen sprachen wir über das Projekt.

 

 

PAGE: Wer war an der Gestaltung und der Entwicklung von »Rhizom 15« beteiligt?

Prof. Rüdiger Quass von Deyen: Rhizom habe ich als »Projekt Zeitschrift am FB Design der FH Münster« 2005 gegründet. In jedem Semester arbeiten wechselnde Studentengruppen an der gestalterischen Umsetzung journalistischer Inhalte. Rhizom war und ist monothematisch. Zunächst nach vorgegebenen, freien Themen, später dann unter Verwendung designtheoretischer Texte, gibt es heute die Anbindung an die Theorie am Fachbereich Design. Prof. Ralf Beuker bereitet thematisch die Hefte in einem Semester vor und übernimmt das Textcoaching, während ich mich mit der Gruppe im darauffolgenden Semester um die Umsetzung kümmere.


Was war Ihre Idee für das aktuelle Magazin? Welcher Leitidee sind Sie bei der Entwicklung und Gestaltung gefolgt?

Wie wir im Editorial schreiben, haben wir uns mit dem Vertrauen befasst, das Konsumenten einer Marke entgegenbringen. Es ist eine der wesentlichen Voraussetzungen für den Erfolg der von einer Marke getragenen Produkte und Dienstleistungen. Wir haben das Storytelling der Marken beleuchtet – indem wir diese Geschichten erzählen, schaffen wir selbst die Grundlage für Branding by Storytelling.

 


Wie kamen Sie darauf, sich mit dem Thema »Mensch und Marke« auseinander zu setzen?

Wie bereits erwähnt wurden im jeweiligen Vorsemester im Seminar von Prof. Ralf Beuker die Themen erarbeitet. Grundlage sind jeweils Buchbesprechungen und Auseinandersetzungen mit designrelevanten Themen.


Wieso beinhaltet das Magazin Seiten zum Aufreißen? Wie entstand diese Idee?

Das lag eigentlich nah und bot sich an: Markenverpackungen muss man auch erst handwerklich öffnen, um an die relevanten Inhalte zu kommen.


Und wie lief die Zusammenarbeit zwischen Mundschenk und Studierenden ab? Wie groß war die Gestaltungsfreiheit der Designer?

Hier sind wir als Fachbereich und insbesondere ich als Herausgeber des Magazins Frau Radlbeck von Mundschenk sehr dankbar. Die Zusammenarbeit gibt uns die Möglichkeit, extrem praxisnah das Projekt umzusetzen. Bereits während der Basisentwicklung werden erste Umsetzungs- und Verarbeitungsideen mit dem Ansprechpartner in der Produktion abgesprochen und danach entschieden, was machbar ist oder zu aufwändig, oder sogar außerhalb der Möglichkeiten. Dazu sind wir als Gruppe an zwei Tagen in Wittenberg vor Ort, um den Druckprozess dort am Ende in einer Art Workshop zu erleben und die einzelnen Druckbögen praxisrelevant »abzunehmen«.
Hier kommt uns natürlich entgegen, dass Mundschenk junge Designer früh an den Prozessablauf heranführen möchte, um deutlich zu machen, dass man ja letztlich immer als Team arbeitet. Auf der anderen Seite gibt das Projekt Mundschenk auch die Gelegenheit, über das Magazin zu zeigen, was Farbe auf Papier kann und was das Unternehmen kann. Denn über die Exemplare, die wir innerhalb der Hochschule vertreiben, erhält Mundschenk ja eine große Anzahl des Magazins, um es als Kundenmagazin einzusetzen.


In welcher Auflage und wann genau ist das Magazin erschienen?

Die Auflage beträgt rund 500 Exemplare. Es erscheint jeweils zum Ende eines Semesters.


Ist das Magazin auch im Handel erhältlich?

Nein. Allerdings ist von der Ausgabe 15 gerade eine App in Arbeit. In ca. zwei bis drei Wochen ist diese erhältlich.

 

 

 

bild rhizom magazin

 

 

bild rhizom magazin

 

 

bild rhizom magazin

 

Bilder: ©Rhizom

 

 


 

 

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