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Crowdfunding für das Illustratorenmagazin LUKS #3
Wer heute LUKS #3 via Nordstarter unterstützt, gewinnt mit etwas Glück eines von 3 Originalen
23.04.2014
Typografie-Zitate
»Gute Typografie erklärt den Inhalt. Nicht den Gestalter.« (Kurt Weidemann). Mehr Zitate auf Typografie.info:
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Neuer Design Director bei KMS TEAM
Der Kreative Sascha Zolnai verstärkt ab sofort das Design-Team der inhabergeführten Markenagentur KMS TEAM in München:
22.04.2014
Webfuture Award für Hamburger Startups
Startups aus der Region Hamburg können sich noch bis zum 29. April für den Webfuture Award 2014 bewerben:
22.04.2014
Kostenloser Download: Wireframe & UI Kit
Christopher Rowe stellt Designelemente zur Gestaltung von Websites zum kostenfreien Download bereit:
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17.04.2014
»Truth Facts« – von Banane bis Zahnseide
Die Seite »Kind of Normal« zeigt eine Zusammenstellung von täglichen Lebens-Wahrheiten in hübschen Grafiken:
16.04.2014
Save the date: Comicinvasion
Am 26. April 2014 findet in Berlin zum dritten Mal das eintägige, vom Jaja Verlag initiierte Festival COMICINVASION statt:
16.04.2014
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16.04.2014
Der Deutsche Webvideopreis auf MLP Kinotour
Ab dem 12. Mai können Fans bei freiem Eintritt die Nominierten in der »Langen Nacht der Webvideos« auf der großen Leinwand anschauen:
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7 Tipps: So geht Markenkonsistenz in Onlineshops

Nichts sagende Phrasen - auch im Weave Artikel, leider wie die anderen viel heiße Luft um nichts.
15.04.2014
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Sehsucht: 3D-animierter TV-Spot für die Deutsche Fernsehlotterie

Lieber Thomas, wir haben deine Frage an Sehsucht weitergeleitet und halten dich auf dem Laufenden.
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Projektmanagement: Tools und Methoden für die Kreativbranche

Hallo LD, vielen Dank für den Hinweis. Da hatten wir wohl etwas übersehen ...
15.04.2014
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Projektmanagement: Tools und Methoden für die Kreativbranche

das edossier ist auf jeden fall das geld wert (betonung liegt auf geld -> 1,95 nihct kostenlos... oder habe ich ...
15.04.2014
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Marion S. zu
Leserbrief zur PAGE-Titelgeschichte »Bildtrends«

Kann den Beitrag bestätigen. Und huch...erwischt! Habe mich sogar "getraut" mich dem vermeintlich "kitschigen" ...
15.04.2014
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100 Berliner Künstler – 1 Buch

100 Berliner Künstler – 1 Buch

15.11.2012 Autor: Anna Weilberg

Bild Berlin What

Die Macher der Neonchocolate Gallery in Berlin wollen der Berliner Kunstszene eine neue Plattform geben: im interaktiven Buch »Berlin What?«. Wir sprachen mit ihnen über das Projekt.

 

 

Über 100 Ausstellungen haben Oliver Thoben und Uwe Neu in ihrer Berliner »Neonchocolate Gallery« bereits veranstaltet und dabei ein großes Netzwerk in der Berliner Kunstszene etabliert. In ihrem neuen Projekt »Berlin What?« wollen sie dieser Szene eine Plattform geben, angefangen mit einem Buch, in dem sie 100 zeitgenössische Künstler aus Berlin zusammenbringen.

Olaf Hajek, Nomad, El Bocho, Sven Marquardt, Sebastian Schrader, Katrin Rodegast, 44flavours und Low Bros sind nur ein paar der Kreativen, die sich in dem interaktiven Buch finden lassen. Insgesamt umfasst es rund 500 Bilder auf über 250 Seiten – und zusätzliche, multimediale Inhalte, die über QR-Codes eingebunden sind.

Zur Zeit und noch bis zum 16. Dezember 2012 soll »Berlin What?« über Kickstarter finanziert werden.

Wir sprachen mit den Initiatoren über ihr Projekt.

 

PAGE: Wie entstand die Idee zu »Berlin What?«

Uwe Neu und Oliver Thoben: Die Idee zu »Berlin What?« ist während der letzten zwei Jahre und mehr als 100 Ausstellungen in der Neonchocolate Gallery entstanden. Durch die Zusammenarbeit mit vielen jungen Berliner Künstlern waren wir schnell von dem »Virus« junger Berliner Kunst infiziert. Irgendwann kam der Wunsch, dieser außergewöhnlichen und abwechslungsreichen Kunstszene ein Gesicht zu geben und die Künstler und ihre Arbeiten zusammen in einem großen Projekt außerhalb Berlins und vor allem auch international zu präsentieren – daher auch der Weg über Kickstarter. Das Buch »Berlin What?« stellt diese Künstler im ersten Schritt des Projektes mit mehr als 500 Arbeiten aus den Bereichen Urban Art, Malerei, Fotografie, Collage und Illustration vor.
 

Nach welchen Kriterien habt ihr die 100 Künstler ausgewählt, die Teil des Projekts sind?

Die teilnehmenden Künstler und ihre Arbeiten spiegeln für uns genau den Zeitgeist und die Faszination der jungen Berliner Kunstszene wieder. Mit vielen haben wir schon zusammengearbeitet, andere Künstler und ihre Arbeiten haben wir schon länger beobachtet und speziell für das Projekt »Berlin What?« angefragt. Der große gemeinsame Nenner ist bei diesem Projekt natürlich der Berlin-Bezug der Künstler. Alle diese Künstler, auch wenn einige aktuell nicht mehr in Berlin leben, haben Spuren in dieser Stadt hinterlassen.

 

 

Bild Berlin What

Ist die Neonchocolate Gallery Ausgangspunkt (gewesen) für eine Art Künstler-Familie oder –Netzwerk?

Das inzwischen sehr große Netzwerk der Neonchocolate Gallery ist ohne Frage ein wichtiger Ausgangspunkt für dieses Projekt gewesen. Aber wir möchten nicht unsere Arbeit oder die Galerie als solche vorstellen, vielmehr liegt der Fokus auf einer internationalen Präsentation der jungen Berliner Kunstszene und ihrer Vielfalt. Darum repräsentiert das Projekt auch weit mehr als »nur« das Netzwerk der Neonchocolate Gallery.

 
Das Buch wird über QR-Codes mit anderen, multimedialen Inhalten verknüpft sein. Welche sind das zum Beispiel und habt ihr diese alle selbst produziert?

Hervorzuheben sind in diesem Zusammenhang die (zum Teil noch unveröffentlichten) Episoden der preisgekrönten Berliner Künstler-Doku »In The Belly Of A Whale« von Editude Pictures. Dieser Dokumentarfilm gibt in Interviews einen Einblick in das Leben und Wirken einiger Berliner Künstler. Insofern transportiert er genau das, was wir mit »Berlin What?« zeigen wollen. Zudem gibt es Videomaterial, Kurzfilme, Making-Ofs und Interviews, die uns von den Künstlern zur Verfügung gestellt und auf 250 Seiten im Buch in Form von QR-Codes verteilt wurden.

 

 

Bild Berlin What

 


Wer war an der Entwicklung, Gestaltung und Produktion von »Berlin What?« beteiligt?

Neben uns beiden waren es das Grafikdesignerteam AG16 (Franziska Sander und Jana Topel) und eine Reihe Unterstützer, wie der Designer und Künstler Ryan Grees sowie Rachel Marks-Ritzenhoff, die uns bei der Präsentation in ihrem Heimatland den USA unterstützt.


Mit der Publikation soll das Projekt nicht enden. Welche anderen Projekte und Events habt ihr im Ärmel?

Zuviel wollen wir noch nicht verraten, aber es sind auf jeden Fall größere internationale Gruppenausstellungen und Kunstauktionen geplant. Da die Präsentation von Kunst in ungewöhnlichen Orten und als Event ja in Berlin schon lange Tradition hat, wollen wir so etwas gerne auch in anderen Städten umsetzen.
 

Was erhofft ihr euch von dem Projekt?

Vor allem erhoffen wir uns, dass Kunstinteressierte auf der ganzen Welt einen Eindruck davon bekommen, wie vielseitig die hiesige junge Kunstszene ist. Dass es in Berlin die meisten Galerien und die lautesten Eröffnungen gibt, ist hinlänglich bekannt - aber welche Künstler das Gesicht dieser Stadt und ihrer Kunstszene prägen, das wollen wir mit »Berlin What?« und den überraschenden Arbeiten, die dort gezeigt werden, einer breiten Öffentlichkeit präsentieren.


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