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22.05.2012
Scholz & Friends bekommt den Digital-Etat von Müller
Die Hamburger Agentur setzt sich im Pitch durch und verantwortet den neuen Internetauftritt der Molkerei.
22.05.2012
Neptun Award 2012: Grabarz gewinnt Publikumspreis
Der Neptun-Award für die beste crossmediale Kampagne geht an Grabarz & Partner. Mit der VW-Kampagne hat sich die Agentur durchgesetzt.
22.05.2012
Latecomers-Phase endet - red dot award 2012
Noch bis zum 25. Mai 2012 können Arbeiten zum red dot award 2012 eingereicht werden.
22.05.2012
»gute aussichten 2012/13« Wettbewerb gestartet
Der neue Wettbewerb »gute aussichten – junge deutsche fotografie« ist wieder gestartet. Einsendeschluss ist der 30.07.2012
22.05.2012
Neue Kreativchefs DDB Tribal
Christoph Hildebrand und Sven Klohk übernehmen zum 1.6. die Kreativführung bei DDB Tribal in Hamburg. Stefan Sindram kommt als Planningchef
21.05.2012
Schmidhuber + Partner ist nun SCHMIDHUBER
Als Spezialisten für Corporate Architektur und Markenführung im Raum präsentiert sich das Büro mit einem neuen Auftritt und neuer CI.
21.05.2012
Ab sofort erhältlich: Shake Your Tree Edition Nr. 4
Das auf 250 Exemplare limitierte und handsignierte Siebdruckmagazin »Shake Your Tree« ist jetzt erhältlich.
21.05.2012
Tom Hauser wird Interactive Geschäftsführer bei JvM
Tom Hauser wird ab 01. Juli 2012 Interactive Geschäftsführer bei Jung von Matt in Hamburg. Er kommt von Crispin Porter + Bogusky.
21.05.2012
Fotolia lädt zum Profi-Workshop ins »Hotel Fotolia«
Fotolia veranstaltet am 9. Juni im Berliner Hotel Bogota den Fotoworkshop »Hotel 2012«
18.05.2012
fab*education: Internationales Symposium
Vom 15. bis 17. Juni lädt das TZI Bremen gemeinsam mit FabLab Projekt Bremen zu einem Symposium zum Thema Fabrication Laboratory ein.
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native-creative zu
Gehälter in der Werbebranche

... Es dreht sich ja um Durchschnittsgehälter und nicht um Verhandlungen?! Abgesehen davon sollten solche facts, ...
17.05.2012
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Agenturporträt: Deutsche & Japaner

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Baumalphabet

Super Idee und Umsetzung! :-)
16.05.2012
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Maybe – ein Kommentar von Gabi Lück

"Dachten die Marketer und Strategen etwa: »Das schwache Geschlecht braucht einen starken Partner – Marlboro! – mit ...
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Gehälter in der Werbebranche

Habe noch nie erlebt, dass im Vorstellungs- oder Übernahmegespräch mit Nettobeträgen verhandelt wird.
15.05.2012
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ADC: Fachvorstand Mathias Jahn über die Veränderungen im Club

ADC: Fachvorstand Mathias Jahn über die Veränderungen im Club

16.08.2010 Autor: Julia Fuhr



Vergangene Woche hat der Art Directors Club für Deutschland seine neu gewählten Fachvorstände bekannt gegeben - ein Schritt, mit dem der Club erneut betont, dass er kein reiner Werberclub sein will. Eine namentliche Disziplin »Werbung« gibt es nach den neuen Statuten dennoch. Wir haben Mathias Jahn, der den Vorstand dieses Bereichs übernehmen wird, um ein Statement gebeten.

 

»Der ADC ist. Er ist gut und schlecht, innovativ und altbacken, mutig und mutlos – je nach Perspektive, Interesse und Talent des Beurteilenden. Aber er ist nun mal da. Vieles von dem, was der Verein tut, ist wichtig: von der jährlichen Bestandsaufnahme beim Awardfestival bis zur Nachwuchsarbeit.

 

Die Frage ist aber nicht, was ist, sondern: Was sein könnte. Die Welt um uns herum verändert sich. So sehr, dass Verleger Dankgebete für Steve Jobs und sein iPad sprechen. So sehr, dass Nahrungsmittelmultis vor facebook-Pages in die Knie gehen. So sehr, dass Cannes nächstes Jahr nicht mehr International Advertising Festival heißen möchte – weil das Wort Advertising die Realität des Festivals nicht mehr widerspiegelt. Werbung allein genügt nicht mehr. Die Trennung von Kanälen, Medien, Kompetenzen ist eine künstliche. Denn dem ADC geht es um Qualität, nicht um ein Periodensystem der Elemente. Die Königskategorie ist nicht Film oder Design oder Online oder Integriert. Sondern DIE IDEE

 

Die »Öffnung« des Clubs gegenüber anderen Fachbereichen ist der erste Schritt – weil Kommunikation nicht beim Medium anfängt oder aufhört. Ich würde mir zum Beispiel Produktdesigner im Club wünschen – weil das Design eines Audi A5 schon die halbe Miete für gute Kommunikation ist. Oder auch Spieleentwickler, Regisseure, Architekten... eben alle, die kommerziell kreativ tätig sind. Das Ziel: Ein Club der kreativen Klasse im Sinne der Wirtschaftstheorie von Richard Florida. Insofern wäre die Abschaffung der Fachbereiche der letzte Schritt – weil wir sie dann nicht mehr brauchen. Die Reklame ist tot. Die Werbung riecht ein bisschen. Es lebe die Kommunikation.«

 

Mathias Jahn, Creative Director, ADC-Mitglied seit 1997, Vorstandsmitglied Fachbereich Werbung ab 2010


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