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03.02.2012
Fonts für lau (26): Daniel
Die Daniel beinhaltet zwar pro Schnitt nur 244 Glyphen, liegt jedoch in den kostenlosen Varianten Regular, Bold und Black vor.
03.02.2012
Adobe zeigt Vorschau auf Photoshop CS6
Die neue Version kommt mit dunklen Paletten à la Lightroom; weitere Neuerungen betreffen den Kamera-Import und den »Verflüssigen«-Filter.
02.02.2012
Deutscher Jugendfotopreis
Wer unter 25 ist und noch kein Fotoprofi, kann bis 1. März am renommierten Jugendfotopreis teilnehmen.
02.02.2012
Mode-Illustrationen
Der Illustrator David Downton interpretierte die Couture Shows exklusiv für die britische Vogue
02.02.2012
Designwettbewerb von lakepaper
lakepaper hat eine neue Feinstpapierlinie herausgebracht und möchten Ihre Interpretation von »Null Durchblick« sehen
02.02.2012
Reclam-Heftchen in neuem Design
Der Bücherklassiker ist in neuer Aufmachung erschienen
02.02.2012
Last call for entries :output award 15
Am 15. Februar 2012 endet die Abgabefrist für Einreichungen zum größten studentischen Design- und Architekturwettbewerb:
02.02.2012
HFBK Hamburg dreifach auf der Berlinale vertreten
Rosana Cuellar, Jeanne Faust und Mariola Brillowska feiern ihre Premiere auf den 62. Internationalen Filmfestspielen Berlin 2012:
02.02.2012
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Ab sofort sind wieder alle Polaroid-Fans eingeladen, ihre Bilder für den Kalender einzureichen. Deadline: 15.03.2012.
02.02.2012
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Für die Kreativaktion des Internationalen Trickfilmfestivals kann man Filme zum Thema Fashion einreichen. Deadline: 16.03.2012.
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04.02.12

Junioren, Art oder Text (w/m)

POLARWERK GmbH

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03.02.2012   Anna Weilberg

Im zugehörigen Heft-Artikel wird deutlicher, warum sich unsere Autorin gerade diese Tattoos ausgesucht hat.
02.02.2012   mark

Out the money from art!
02.02.2012   Sebastian Willers

Na fein, das kommt mir sehr bekannt vor: der Schwarze Kanal kehrt zurück… Ich werde alt… verwunderte Grüße ...
02.02.2012   Deetmar

Das erste Motiv finde ich schon ok. Das letzte sieht aus wie ein mieses Japan-Schriftzeichen mit Haus-vom-Nikolaus ...
01.02.2012   victoria blocksdorf

kann ich mich leider nur anschließen - selbst ich als jemand, der sich nicht besonders gut in der materie "tattoo" ...
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Buchvorstellung: Mikrotrends

Buchvorstellung: Mikrotrends

20.07.2010 Autor: Julia Fuhr

 

Mikrotrends sind konkrete, reale Markt-Experimente von kreativen Unternehmern, denen man schon beim Gedeihen zusehen kann. Sie spielen sich in ganz speziellen Branchen und kleinen Nischen ab und tauchen also nicht erst auf, wenn sie schon kurz davor sind, zum Hype zu verkommen. Das Kelkheimer Zukunftsinstitut hat eine Studie zum Thema herausgegeben.

 

Eingeführt von Institutsgründer Matthias Horx, beinhaltet »Mikrotrends« 50 Fallstudien beobachteter und recherchierter Mikrotrends. Der »Tante Emma Social Club« beispielsweise steht für die Wiederentdeckung des Charmes von nebenan. Demnach seien immer mehr Konsumenten auf der Suche nach Geschäften und Dienstleistern, bei denen sie sich geborgener fühlen als in Online-Stores - deren Service vor Ort identitätsstiftend ist. Als Beispiel für die Reaktion auf dieses Phänomen weist die Publikation auf den Anbieter Frischwerk in Düsseldorf hin. Nach einem von Leo Burnett entwickelten Konzept vereint dieses Geschäft einen Supermarkt mit einem Kiosk und einem Café und verbindet, so die Autoren, »den Charme eines einstigen Tante-Emma-Ladens mit den Bedürfnissen einer Web 2.0 Community.«

 

Ein anderer Mikrotrend, den das Zukunftsinstitut anführt ist die Bewegung »Health-to-go«. Einer Studie von Roland Berger zufolge wollen mobile Konsumenten ihr persönliches Wohlfühlerlebnis zu keiner Zeit und an keinem Ort missen - und zwar nicht nur die der älteren Bevölkerungsschichten. An dieser Stelle wird im Buch die Reaktion des Medizinprodukteherstellers Medi geschildert. Das Unternehmen tütete eine Kooperation mit Wolfgang Joop ein und ließ den Designer die Kompressionsstrumpf-Kollektion mj-1 entwerfen. »Diese Cross-Innovation zeigt, dass Ästhetik und medizinische Funktionalität bestens harmonieren und dadurch neue Zielgruppen erreicht werden.«

 

Weitere berücksichtige Phänomene sind beispielsweise »Inform-art-ion« - die visuelle Darstellung von Daten oder »Interactive Environments« - also Produkte in Umfeldern, die sich wandelnden Bedingungen anpassen, etwa bio-technologisch entwickelter und mit Bakterien versetzter Beton, der sich selbst heilt, wenn er reißt.

 

»Mikrotrends« umfasst 120 Seiten mit 17 Abbildungen und ist unter der ISBN-Nummer 978-3-938284-52-0 für 125 Euro erhältlich.

 

 


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