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16.04.2014
Save the date: Comicinvasion
Am 26. April 2014 findet in Berlin zum dritten Mal das eintägige, vom Jaja Verlag initiierte Festival COMICINVASION statt:
16.04.2014
Ideenwettbewerb »City Hype«
departure lädt wieder Kreative und Stadtbegeisterte ein, ihre Ideen zur Zukunft der Stadt einzubringen. Deadline: 18.06.2014
16.04.2014
Der Deutsche Webvideopreis auf MLP Kinotour
Ab dem 12. Mai können Fans bei freiem Eintritt die Nominierten in der »Langen Nacht der Webvideos« auf der großen Leinwand anschauen:
15.04.2014
Save the date: Excite 2014
RTT lädt am 15. und 16. Mai 2014 zum internationalen 3D-Visualisierungs-Gipfel in München ein
15.04.2014
ADC Kongress 2014 mit finalem Line-up
Unter anderem sprechen Mike Byrne und Wolfgang Müller-Pietralla am 15. Mai auf dem Kongress. Hier geht’s zum Trailer:
15.04.2014
Unbedingt ansehen: Echo + Repeat
Dieser Blog zeigt Design-relevante Videos jeglicher Art – zum Beispiel eine animierte Version der Akzidenz Grotesk:
14.04.2014
Commarco jetzt mit ANDRÉ am Start
André Kemper gründet gemeinsam mit der Commarco die neue Kreativ-Einheit ANDRÉ, die vermutlich im September in Hamburg an den Start geht.
14.04.2014
Andreas Ernst kommt zu Jung von Matt/Alster
Der Digitalmann Andreas Ernst verstärkt als Geschäftsführer Beratung die Chefetage der Hamburger Agentur Jung von Matt/Alster.
14.04.2014
Foodstyle »A Tribute to Budgie«
Vögel liegen weiter im Trend: Illustratorin Anna Kevile Joyce und Fotograf Agustín Nieto bastelten diese hübschen Exemplare aus Essen:
14.04.2014
Video: »This is Iceland«
Der Fotograf Oli Haukur Myrdal kreierte dieses Zeitraffer-Video, dass die Schönheit der Nordlichter über Island zeigt:
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16.04.14 / Neuss

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becker zu
7 Tipps: So geht Markenkonsistenz in Onlineshops

Nichts sagende Phrasen - auch im Weave Artikel, leider wie die anderen viel heiße Luft um nichts.
15.04.2014
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sabine danek zu
Sehsucht: 3D-animierter TV-Spot für die Deutsche Fernsehlotterie

Lieber Thomas, wir haben deine Frage an Sehsucht weitergeleitet und halten dich auf dem Laufenden.
15.04.2014
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Projektmanagement: Tools und Methoden für die Kreativbranche

Hallo LD, vielen Dank für den Hinweis. Da hatten wir wohl etwas übersehen ...
15.04.2014
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Projektmanagement: Tools und Methoden für die Kreativbranche

das edossier ist auf jeden fall das geld wert (betonung liegt auf geld -> 1,95 nihct kostenlos... oder habe ich ...
15.04.2014
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Marion S. zu
Leserbrief zur PAGE-Titelgeschichte »Bildtrends«

Kann den Beitrag bestätigen. Und huch...erwischt! Habe mich sogar "getraut" mich dem vermeintlich "kitschigen" ...
15.04.2014
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Thingamabobs Postkarten: Erinnerungen Mappen

Thingamabobs Postkarten: Erinnerungen Mappen

22.02.2013 Autor: Verena Dauerer

 

»Thingamabobs« verbindet das location-based Mapping mit einer physischen Postkarte: Eine Google Maps Placemark aus Plastik an einem Ort fotografiert schafft reale Erinnerungen.

 

Ein Placemark ist eine Ortsmarke für einen bestimmten Punkt auf der Google Maps Landkarte. Mit dieser digitalen Verortung könnte man aber auch reale Erinnerungen schaffen, dachte sich Han Lee, ein taiwanesischer Designer aus London. Sein Projekt »thingamabobs« besteht aus einer Postkarte mit einem physischen Google Maps Placemark aus Plastik in leuchtendem Orange in einem Plastiketui, das beschriftet werden kann. Ein User kann ein Blatt mit einer Geschichte zu diesem Ort hinzufügen. Er kann sich aber auch an diesem Ort seiner Wahl mit der Placemark fotografieren und das Foto mit dem Empfänger etwa auf Facebook teilen. Viele User haben bereits ihre Fotos auf der Haniboi Webseite von Han Lee hochgeladen und so eine kleine Community generiert.

 

Für PAGE Online erklärt Han Lee seine »thingamabobs« Postkarte als Verbindung von digitalem Mapping mit einem physischen Objekt:

 

 

Wie kamst Du auf die Idee der »thingamabobs« Postkarten, gibt es dazu eine Geschichte?

 

Die »thingamabobs« Kollektion entwickelte sich aus einer Serie an Illustrationen von mir. Ich designte eine Reihe von Objekten, die meine Botschaft mit Humor rüber bringen sollten. Eine dieser Objekte wurden zu realen Produkten in 3D für meine Soloausstellung letztes Jahr. Die dritte Stufe sind die Postkarten, die als Massenware produziert werden können.

 

 

Und wieso gerade Postkarten?

 

Ich dachte dabei nicht an eine praktische Funktion, deshalb ist so eine Placemark Postkarte ein gutes Medium dafür: Sie ist billig, und ihre Benutzung macht Spaß. Ich mag das schöne Gefühl, wenn ich eine per Post erhalte.

 

 

Die Verbindung von location-based Mapping und einem physischen Objekt finde ich originell. Wie hast Du das entwickelt?

 

Das ist mein erstes Mapping Projekt und ich benutze Google Maps nicht besonders oft. Die Idee zum Mapping ist folgende: Von allen berühmten Sehenswürdigkeiten auf der Welt gibt es Postkarten mit tollen Ausblicken und dem Kommentar wish you were here vorne oder hinten. Das macht sich gut am Kühlschrank. Es gibt aber Orte, von denen es keine Postkartenansichten gibt. Diese Orte sind so einzigartig, dass nur du und ein paar andere sie kennen. Das A im Google Maps Logo steht genau für diesen speziellen Ort. Das könnte Dein Wohnzimmer sein, ein Restaurant, ein Tisch in der Unikantine, das Raucherzimmer... Du kannst eine Geschichte zu diesem Ort auf die Rückseite der Placemark Postkarte schreiben und sie versenden, oder du kannst ein Foto mit der A Marke auf Facebook taggen.

 

 

Danke für das Gespräch!

 

 

 

 

 

 

 

 


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