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22.10.2014
Ausschreibung: Werkschau photo15
Innovativ, frech und frisch sollen sie sein, die Beiträge zur photo15. Bis zum 21. November 2014 kann man seine Fotoarbeiten einreichen:
22.10.2014
Morgen: Eröffnung Raumwelten 2014
Die Plattform für Szenografie, Architektur und Medien in Ludwigsburg wartet dieses Jahr mit einem neuen Konzept auf:
22.10.2014
Hello, is it Meme you’re looking for?
Lassen sich Internet-Memes im redaktionellen Kontext produzieren? Thilo Kasper wird es einen Monat lang bei Zeit Online ausprobieren:
21.10.2014
Save the date: Kölner Designpreis
Am 30.10. werden im MAKK Köln die Gewinner des Designpreises geehrt, die zugehörige Ausstellung läuft bis zum 23.11.2014:
21.10.2014
Cresta Awards 2014 – Die Gewinner stehen fest
77 Einsendungen aus 17 Ländern haben Gold, Silber oder Bronze gewonnen – Heimat Berlin sogar den Grand Prix für den »Hornbach Hammer«:
21.10.2014
VLOW!-Festival: Hochschule Konstanz holt Studenten-Preis
Den diesjährigen Nachwuchspreis holten sich die Studenten der HTWG Konstanz mit der unkonventionellen Idee eines neugeschaffenen Bachlaufs:
20.10.2014
Kölner Design Preis
Der Kölner Design Preis zeichnet am 30. Oktober die innovativsten Abschlussarbeiten der NachwuchsdesignerInnen aus.
17.10.2014
hw.d Design Camp
Kommenden Montag, 20.10., findet bei der Designagentur hw.d in München ein Designcamp zum Thema »Wie viel Mut braucht Design« statt:
17.10.2014
8. Forum Mediendesign in Köln
Design-Experten präsentieren ihre Projekte zum Thema »Design prägt« am 8. November 2014 in Köln an der Rheinischen Fachhochschule:
17.10.2014
TYPO Berlin 2015 »Character«
Bei der jährlich stattfindenden Designkonferenz dreht sich im kommenden Jahr alles um die Muskulatur der Psyche:
Kalender

23.10.14 / Kissing

Creative Director (m/w)

Würth Inter Werbung GmbH

23.10.14 / Fuschel am See (Österreich)

Social Media Manager (m/w)

zooom productions GmbH

23.10.14 / Fuschel am See (Österreich)

Art Director Online (m/w)

zooom productions GmbH

22.10.14 / Esslingen

Manager Interaction Design (m/f)

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21.10.14 / Wien (Österreich)

Senior Designer \"the red Bulletin\" (m/f)

Red Bull Media House GmbH

 
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Achim zu
Corporate Design für Restaurant Florent

Schön auch das handwerkliche Detail, dass die symmetrisch aufgebauten Motive nicht einfach nur geistlos gespiegelt sind.
16.10.2014
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Gonzo zu
BILD.MACHT.DESIGN - Veronika Illmer im Interview

Also ich lese tatsächlich keine Bild-Zeitung. Ich brauche meine Hirnzellen noch.
14.10.2014
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Gewinnspiel – PAGE verlost 3 Spiekermann-Bücher

Glückwunsch an alle Gewinner!
14.10.2014
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Gewinnspiel – PAGE verlost 3 Spiekermann-Bücher

Das Los hat über die Gewinner entschieden. Freuen dürfen sich: Manfred R. (36), Sebastian (67) und Martin (141). ...
13.10.2014
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Gewinnspiel – PAGE verlost 3 Spiekermann-Bücher

Und wer hat jetzt gewonnen?
10.10.2014
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Thingamabobs Postkarten: Erinnerungen Mappen

Thingamabobs Postkarten: Erinnerungen Mappen

22.02.2013 Autor: Verena Dauerer

 

»Thingamabobs« verbindet das location-based Mapping mit einer physischen Postkarte: Eine Google Maps Placemark aus Plastik an einem Ort fotografiert schafft reale Erinnerungen.

 

Ein Placemark ist eine Ortsmarke für einen bestimmten Punkt auf der Google Maps Landkarte. Mit dieser digitalen Verortung könnte man aber auch reale Erinnerungen schaffen, dachte sich Han Lee, ein taiwanesischer Designer aus London. Sein Projekt »thingamabobs« besteht aus einer Postkarte mit einem physischen Google Maps Placemark aus Plastik in leuchtendem Orange in einem Plastiketui, das beschriftet werden kann. Ein User kann ein Blatt mit einer Geschichte zu diesem Ort hinzufügen. Er kann sich aber auch an diesem Ort seiner Wahl mit der Placemark fotografieren und das Foto mit dem Empfänger etwa auf Facebook teilen. Viele User haben bereits ihre Fotos auf der Haniboi Webseite von Han Lee hochgeladen und so eine kleine Community generiert.

 

Für PAGE Online erklärt Han Lee seine »thingamabobs« Postkarte als Verbindung von digitalem Mapping mit einem physischen Objekt:

 

 

Wie kamst Du auf die Idee der »thingamabobs« Postkarten, gibt es dazu eine Geschichte?

 

Die »thingamabobs« Kollektion entwickelte sich aus einer Serie an Illustrationen von mir. Ich designte eine Reihe von Objekten, die meine Botschaft mit Humor rüber bringen sollten. Eine dieser Objekte wurden zu realen Produkten in 3D für meine Soloausstellung letztes Jahr. Die dritte Stufe sind die Postkarten, die als Massenware produziert werden können.

 

 

Und wieso gerade Postkarten?

 

Ich dachte dabei nicht an eine praktische Funktion, deshalb ist so eine Placemark Postkarte ein gutes Medium dafür: Sie ist billig, und ihre Benutzung macht Spaß. Ich mag das schöne Gefühl, wenn ich eine per Post erhalte.

 

 

Die Verbindung von location-based Mapping und einem physischen Objekt finde ich originell. Wie hast Du das entwickelt?

 

Das ist mein erstes Mapping Projekt und ich benutze Google Maps nicht besonders oft. Die Idee zum Mapping ist folgende: Von allen berühmten Sehenswürdigkeiten auf der Welt gibt es Postkarten mit tollen Ausblicken und dem Kommentar wish you were here vorne oder hinten. Das macht sich gut am Kühlschrank. Es gibt aber Orte, von denen es keine Postkartenansichten gibt. Diese Orte sind so einzigartig, dass nur du und ein paar andere sie kennen. Das A im Google Maps Logo steht genau für diesen speziellen Ort. Das könnte Dein Wohnzimmer sein, ein Restaurant, ein Tisch in der Unikantine, das Raucherzimmer... Du kannst eine Geschichte zu diesem Ort auf die Rückseite der Placemark Postkarte schreiben und sie versenden, oder du kannst ein Foto mit der A Marke auf Facebook taggen.

 

 

Danke für das Gespräch!

 

 

 

 

 

 

 

 


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