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06.02.2012
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06.02.2012
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Das Buch »Berlin Fashion Week Photodiary #3« gewährt Einblicke hinter die Modekulisse
04.02.2012
Lagerfeld interviewt sich selbst
Zum Launch seiner neuen Lagerfeld-Kollektion hat NET-A-PORTER ein witziges Interview des Designers mit sich selbst lanciert.
03.02.2012
Fonts für lau (26): Daniel
Die Daniel beinhaltet zwar pro Schnitt nur 244 Glyphen, liegt jedoch in den kostenlosen Varianten Regular, Bold und Black vor.
03.02.2012
Adobe zeigt Vorschau auf Photoshop CS6
Die neue Version kommt mit dunklen Paletten à la Lightroom; weitere Neuerungen betreffen den Kamera-Import und den »Verflüssigen«-Filter.
02.02.2012
Deutscher Jugendfotopreis
Wer unter 25 ist und noch kein Fotoprofi, kann bis 1. März am renommierten Jugendfotopreis teilnehmen.
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06.02.12

Kommunikationsdesigner (m/w)

Becker Späth GbR

04.02.12

Professur (W2) Medien- und Kommunikationsdesign, Lehrgebiet Game Design

MHMK, Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (FH)

04.02.12

Webdesigner / Screendesigner (m/w)

svh24.de GmbH

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06.02.2012   Kluge

Scheußlich, der Uhrenfreund wendet sich mit Schaudern ab...
03.02.2012   Anna Weilberg

Im zugehörigen Heft-Artikel wird deutlicher, warum sich unsere Autorin gerade diese Tattoos ausgesucht hat.
02.02.2012   mark

Out the money from art!
02.02.2012   Sebastian Willers

Na fein, das kommt mir sehr bekannt vor: der Schwarze Kanal kehrt zurück… Ich werde alt… verwunderte Grüße ...
02.02.2012   Deetmar

Das erste Motiv finde ich schon ok. Das letzte sieht aus wie ein mieses Japan-Schriftzeichen mit Haus-vom-Nikolaus ...
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Things

Things

17.08.2010 Autor: Marek Rohde

 

 

Things    

Kategorie: Produktivität

Entwickler: Werner Jainek

© 2008-2010 Cultured Code

6,4 MB (iPhone) und 5,0 MB (iPad)

7,99 €  (iPhone . Version 1.6)


FontShuffle


15,99  (iPad . Version 1.2)


FontShuffle

Es ist immer schwierig den Platzhirschen zu kritisieren, denn vielleicht hat man ja irgend ein geniales Feature übersehen oder lässt sich zu schnell von anderen Kritikern vereinnahmen. Deswegen haben wir uns Things für das iPhone und iPad ganz unvoreingenommen angesehen. Wir haben es gekauft, ausprobiert und dabei immer auf den Preis geschielt - zumal es eine Reihe anderer Apps in diesem Bereich gibt, die günstiger sind und ebenso von Lob überhäuft werden.

Also: Things ist ein solcher Platzhirsch. Mac-User kennen es vom Rechner und arbeiten vielleicht schon länger damit. PC-User mit iPad lernen den Ableger nach dem Download zum ersten mal kennen. Things gehört zu den Top-Sellern im iTunes-Store und wurde auf einem silbernen Tablett durch alle Zeitschriften mit App-Rezensionen gereicht. Im Vordergrund stand hierbei immer das aufgeräumte, auf unnötigen Schnickschnack verzichtende Äußere, aber auch das durchdachte Konzepte - und beides stimmt auch. Dennoch scheint Things nicht für jeden gemacht.

Things sieht nobel aus und auch der Einstieg ist einfach. Man kommt schnell zu Resultaten, sprich Aufgaben sind schnell eingegeben und in der Organisationsstruktur untergebracht. Diese beinhaltet den Filter nach tagesaktuellen Aufgaben, eine Ansicht der bevorstehenden Tasks und der Geplanten die dann zu ihrer Zeit in den Heute-Ordner geschoben werden. Auch in dieser App legt man Projekte an, die dann als kleine Bücher dargestellt werden - was bei einer Vielzahl an Projekten etwas unübersichtlich werden kann. Man kann nach Tags filtern und bereits erledigte Aufgaben noch mal im "Logbuch" anschauen. Im "Eingang" sammelt man, wass noch nicht zugeordnet und terminiert werden soll. Was (mich) etwas stört sind die Listen selbst, denn in diesen sind die Einträge optisch nicht gerade gut unterscheidbar. Keine Farbmarkierung, keine Icons; dass das nicht unbedingt Schnickschnack ist, zeigen ja andere Todo-Apps.

Kritiker fragen sich, wo die Cloud-Synchronisation bleibt und beklagen bei der iPhone-Version auch das Fehlen der Push-Notification, Dinge die bei diesem Verkaufspreis schon im Paket enthalten sein sollten. Dennoch: Things ist gar nicht schlecht und bleibt eine der besten Apps für die einfache (!) Aufgabenverwaltung.


Einige Features
- Leicht zugängliche Aufgabenverwaltung
- Eingangskorb für neue Aufgaben
- Automatischer Transfer fertiger Aufgaben in den "Heute"-Ordner
- Aufgaben über WLAN mit der Desktop-Version von Things synchronisierbar


 

 


 

 


 

Sprachen:

Deutsch, Englisch, Französisch, Japanisch, Russisch, Spanisch

Voraussetzungen:

Kompatibel mit iPad.

Erfordert iOS 3.0 oder neuer.

 


 

Legende

 

 

 

PAGE Empfehlung / Top App

Gar nicht schlecht

Gutes Mittelmaß

überzeugt (noch) nicht ganz

Nur zum Spielen

 


 

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