News
21.10.2014
Save the date: Kölner Designpreis
Am 30.10. werden im MAKK Köln die Gewinner des Designpreises geehrt, die zugehörige Ausstellung läuft bis zum 23.11.2014:
21.10.2014
Cresta Awards 2014 – Die Gewinner stehen fest
77 Einsendungen aus 17 Ländern haben Gold, Silber oder Bronze gewonnen – Heimat Berlin sogar den Grand Prix für den »Hornbach Hammer«:
21.10.2014
VLOW!-Festival: Hochschule Konstanz holt Studenten-Preis
Den diesjährigen Nachwuchspreis holten sich die Studenten der HTWG Konstanz mit der unkonventionellen Idee eines neugeschaffenen Bachlaufs:
20.10.2014
Kölner Design Preis
Der Kölner Design Preis zeichnet am 30. Oktober die innovativsten Abschlussarbeiten der NachwuchsdesignerInnen aus.
17.10.2014
hw.d Design Camp
Kommenden Montag, 20.10., findet bei der Designagentur hw.d in München ein Designcamp zum Thema »Wie viel Mut braucht Design« statt:
17.10.2014
8. Forum Mediendesign in Köln
Design-Experten präsentieren ihre Projekte zum Thema »Design prägt« am 8. November 2014 in Köln an der Rheinischen Fachhochschule:
17.10.2014
TYPO Berlin 2015 »Character«
Bei der jährlich stattfindenden Designkonferenz dreht sich im kommenden Jahr alles um die Muskulatur der Psyche:
16.10.2014
PepsiCo ist Red Dot: Client of the Year 2014
Geschmack, der überzeugt: Mit dem Lebensmittelkonzern PepsiCo wird erstmals ein Unternehmen aus den USA Red Dot: Client of the Year.
15.10.2014
Wettbewerbe 2014
ADC, DDC oder TDC: Dieses Jahr stehen noch einige Deadlines für diverse Wettbewerbe an – in unserer Liste gelb markiert:
15.10.2014
OpenHouse Lecture mit Ralf Grauel
Am kommenden Montag, 20. Oktober, hält Journalist Ralf Grauel einen Vortrag über Storytelling an der MCAD School München:
Kalender

21.10.14 / Wien (Österreich)

Senior Designer \"the red Bulletin\" (m/f)

Red Bull Media House GmbH

21.10.14 / Fuschel am See (Österreich)

PR / Communications Manager (m/w)

zooom productions GmbH

21.10.14 / Fuschel am See (Österreich)

Copywriter / Editor (m/w)

zooom productions GmbH

21.10.14 / Fuschel am See (Österreich)

Art Director Print (m/w)

zooom productions GmbH

20.10.14 / Neuss

Interface Designer/in

Dart Design Gruppe GmbH

 
Kalender
News
Achim zu
Corporate Design für Restaurant Florent

Schön auch das handwerkliche Detail, dass die symmetrisch aufgebauten Motive nicht einfach nur geistlos gespiegelt sind.
16.10.2014
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Gonzo zu
BILD.MACHT.DESIGN - Veronika Illmer im Interview

Also ich lese tatsächlich keine Bild-Zeitung. Ich brauche meine Hirnzellen noch.
14.10.2014
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Marv zu
Gewinnspiel – PAGE verlost 3 Spiekermann-Bücher

Glückwunsch an alle Gewinner!
14.10.2014
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PAGE Redaktion zu
Gewinnspiel – PAGE verlost 3 Spiekermann-Bücher

Das Los hat über die Gewinner entschieden. Freuen dürfen sich: Manfred R. (36), Sebastian (67) und Martin (141). ...
13.10.2014
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Julia zu
Gewinnspiel – PAGE verlost 3 Spiekermann-Bücher

Und wer hat jetzt gewonnen?
10.10.2014
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Psychotype

Psychotype

07.06.2012 Autor: Anna Weilberg

Bild Psychotype


Was sehen Sie in diesem Klecks? Die Grafikdesignerin Cindy Beuhlah entwickelte eine Schrift nach dem Prinzip des Rorschach-Tests, die sich ebenso als Display-Font wie für Illustrationen eignet.

 

Klecksographie nennt sich die Technik in der Fachsprache, die Hermann Rorschach – und unzählige Psychiater nach ihm – für seine berühmten psychodiagnostischen Tests anwendete. Auch bei Kindern sehr beliebt: Aus einem Titenklecks auf einem Blatt Papier wird durchs Falten ein mehr oder weniger komplexes Bild.

 

Die Illustratorin und Grafikdesignerin Cindy Beuhlah nutzte diese Technik, um eine Schrift zu entwickeln. Ihr Font »Psychotype« ist eine Mischung aus Illustration und Typographie: Je nach Betrachtung werden aus den Buchstaben Bilder. »Siebdruckfarbe auftragen, falten, Symmetrie erzeugen – darum geht es.«, so erklärt Cindy Beuhlah ihr Projekt. »Anhand des Verfahrens ist es möglich, fast jeden Großbuchstaben ohne großen Aufwand abzubilden. Die 'unsymmetrischen' werden gedoppelt.«

 

Obwohl die Schrift sowohl 'einfache' als auch 'gedoppelte' Buchstaben enthält, erzeugt die Drucktechnik ein gleichmäßiges Schema und einen verbindenden Stil. »Durch die teilweise abweichenden Konturen der Abbildungen entsteht eine fast organische Form, welche die Bildhaftigkeit der Buchstaben verstärkt.«, kommentiert die Gestalterin. Die »Psychotype« ließe sich somit als Displayfont, aber auch für Illustrationen einsetzen. Im Vordergrund stand Cindy Beuhlah jedoch weniger der praktische Einsatz ihres Fonts als das ästhetische Experiment, sagt sie.

 


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Die »Psychotype« entwickelte Cindy Beuhlah nach dem Prinzip des psychodiagnostischen Rorschach-Tests.



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