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27.11.2014
Ausstellung »Inflexión / Turning Point«
Ein Einblick in die zeitgenössische spanische Architektur am 5. Dezember im »Aedes« in Berlin.
27.11.2014
HFBK Designpreis der Leinemann-Stiftung
Im Rahmen einer Ausstellung wird am 4. Dezember der HFBK-Designpreis für Bildung und Kunst im Museum für Kunst und Gewerbe verliehen.
26.11.2014
Korrektur »Die seltsame Orchidee«
Das von Katja Spitzer illustrierte »Tolle Heft« ist doch in jeder Buchhandlung erhältlich – die ISBN-Nummer steht jetzt im Artikel.
26.11.2014
Der erste »WaterColorBot«
Sein Nutzen ist fragwürdig, es sieht aber interessant aus wie der WaterColorBot digitale Artworks in Wasserfarbengemälde überträgt ...
26.11.2014
20 Jahre Freundeskreis des Hauses der Photographie
Der Freundeskreis feiert sein 20-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumsprogramm am 5. + 6. Dezember in den Deichtorhallen Hamburg:
25.11.2014
Original Illustrationen von Felix Scheinberger
Ab sofort gibt es die Möglichkeit, Originalzeichnungen aus den Büchern des Illustrators online zu erwerben:
25.11.2014
Don’t Wake Daddy IX ab Samstag
Was soll man noch schreiben: Bereits zum 9ten Mal gibt es bei Feinkunst Krüger Europas schönste und größte Lowbrow Ausstellung
25.11.2014
Save the date: Markt der unabhängigen Verlage
»Andere Bücher braucht das Land 2014«: Am 6. und 7. Dezember findet in München der Markt + Ausstellung statt:
24.11.2014
Neptun Award 2014
Die Bewerbungsphase ist nun vorbei; der Gewinner wird beim großen Finale am 27. November bekanntgegeben.
21.11.2014
7. Hiscox Kunstpreis verliehen
Der Hiscox Kunstpreis 2014 in Höhe von 7.500 Euro wurde an die HFBK-Studentin Stella Rossié verliehen:
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27.11.14 / Bobingen

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Kreafol zu
Media Markt: Die neue Schrift

Sehr geehrte Dame nund Herren, wie und wo kann man sich die neuen MM Fonts und Schnitte herunterladen?. Sind diese ...
26.11.2014
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Carina zu
ADC Festival 2015 in St. Pauli: Creating the Digital Hype

Es wird ein Fest. Eine Ideenexplosion. Ich freu mich drauf.
25.11.2014
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Plakatinvasion von Rocket & Wink

Kann mich da Sabine nur komplett anschliessen!
24.11.2014
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Unsichtbares sichtbar machen: Geschäftsbericht von Strichpunkt

ein wunderschönes werk - die größere leistung ist aber, einen kunden zu finden, der diese aufwendige produktion ...
23.11.2014
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GBKSOFT zu
WEAVE goes PAGE

So it's basically for everyone?
17.11.2014
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S wie Schluss

S wie Schluss

06.02.2013 Autor: Sabine Danek

 

Ende März muss das großartige Buchstabenmuseum aus seinen Räumen am Alexanderplatz heraus ...

 

Es ist eine der Adressen für Typografie-Freunde in Berlin, für Buchstaben-Verrückte allgemein, aber genauso für Neonliebhaber, für Neugierige, für Großstadttouristen und allen anderen, die sich der Schönheit von Schrift nicht entziehen können.

 

Seit 2008 erhalten, restaurieren und zeigen die Kuratorin Anja Schulze und die Grafikdesignerin Barbara Dechant Buchstaben und Schriftzüge aus aller Welt. Die legendäre Zierfische-Leuchtreklame von dem einstigen Geschäft nahe der Karl-Marx-Allee ist dort zu sehen, Seegras und Fische inklusive, die Anja Schulze und Barbara Dechant nach Schließung des Geschäfts mit abwechselndem Wache schieben vor illegaler Demontage bewahrt haben und aus der schließlich sogar der Zierfische-Font entstand.

 

Die älteste Leuchtreklame stammt von 1947 und bewirbt »Lederwaren«, Hertie ist im knalligen Rot und schwungvoll geschrieben zu sehen, ein U vom U-Bahnhof Frankfurter Straße wurde gerettet, ein Palmers-P mit Krönchen dazu und vieles und vieles mehr. Dazu gibt es umfassende Hintergrundgeschichten zu den einzelnen Objekten.

 

Kurz und gut: Es ist ein großartiger Ort, untergebracht in einer alten DDR-Shoppinghalle am Alexanderplatz, die jetzt saniert wird.

 

Deshalb sucht das Buchstabenmuseum, das ein gemeinnütziger Verein ist, dringende neue Räumlichkeiten. Am besten schöne, große Räume, die wegen der zahlreichen Touristen, die das Museum besuchen, zentral gelegen sein sollten.

 

Hell brauchen sie nicht zu sein, die Buchstaben leuchten ja wunderbar selbst, eine Heizung muss es auch nicht geben – und in Frage kommt so ziemlich alles ab 300 Quadratmetern, mit einer gewissen Deckenhöhe und Tragfähigkeit – ob das nun stillgelegte Hallen sind, alte Fabriken, ehemalige Supermärkte oder Kraftwerke.

 

Also wer etwas weiß oder anbieten kann, bitte unbedingt unter kontakt@buchstabenmuseum.de melden.

 

Der letzte Ausstellungstag am Alexanderplatz wird der 30. März sein, am 16. März aber wird dort auch noch ein »Buchstäbliches Pecha Kucha« mit Typografen, Grafikdesignern und anderen Schriftliebhabern gefeiert – und hoffentlich auch der Umzug in neue Räumlichkeiten.

 


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