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RAY kommt wieder!
RAY 2015 zeigt nächstes Jahr wieder herausragende internationale Positionen der zeitgenössischen Fotografie in Frankfurt und der Region:
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Future Innovators Summit auf der Ars Electronica 2014
Erstmals lädt das Festival vom 4. – 9. September zum globalen Summit, an dem renommierte Experten wie Joachim Sauter mitwirken:
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Fotobuch-Dummy-Award
Die preisgekrönten Arbeiten vom Dummy Award des Fotobookfestival sind ab sofort hier zusehen:
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Annual Multimedia Award: Anmeldeschluss nochmals verlängert
Go for Gold: Der neue Anmeldeschluss und Abgabetermin für die Unterlagen ist der 8. September. Weitere Infos und Wettbewerbe:
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Video: Is this the new iPhone 6?
Die Gerüchte um das neue iPhone häufen sich – The Second City Network zeigen ihre eigenen Vorstellungen zum Aussehen des iPhone 6:
26.08.2014
Gewinner der Zwölf Plakate
Congratulations! Die original Siebdruckplakate von Zwölf gehen an Nele, Veronika und Steffen ... Eine Mail an euch ist unterwegs!
26.08.2014
Arbeiten von Kurt Schwitters in Hannover
Von der Opernkarte bis zum Zeugnisheft: Typografische Arbeiten von Kurt Schwitters sind nun im Sprengel Museum Hannover zu sehen.
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Design Slam Berlin – Designer gesucht!
Der 2. Design Slam Berlin findet am 30.8. statt. Hierfür werden noch Designer gesucht, die gerne ihr Können unter Beweis stellen wollen:
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Die Mehrzahl hat gesprochen: Die internationale Fachmesse für Street- und Urbanwear bleibt in der Bundeshauptstadt.
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S wie Schluss

S wie Schluss

06.02.2013 Autor: Sabine Danek

 

Ende März muss das großartige Buchstabenmuseum aus seinen Räumen am Alexanderplatz heraus ...

 

Es ist eine der Adressen für Typografie-Freunde in Berlin, für Buchstaben-Verrückte allgemein, aber genauso für Neonliebhaber, für Neugierige, für Großstadttouristen und allen anderen, die sich der Schönheit von Schrift nicht entziehen können.

 

Seit 2008 erhalten, restaurieren und zeigen die Kuratorin Anja Schulze und die Grafikdesignerin Barbara Dechant Buchstaben und Schriftzüge aus aller Welt. Die legendäre Zierfische-Leuchtreklame von dem einstigen Geschäft nahe der Karl-Marx-Allee ist dort zu sehen, Seegras und Fische inklusive, die Anja Schulze und Barbara Dechant nach Schließung des Geschäfts mit abwechselndem Wache schieben vor illegaler Demontage bewahrt haben und aus der schließlich sogar der Zierfische-Font entstand.

 

Die älteste Leuchtreklame stammt von 1947 und bewirbt »Lederwaren«, Hertie ist im knalligen Rot und schwungvoll geschrieben zu sehen, ein U vom U-Bahnhof Frankfurter Straße wurde gerettet, ein Palmers-P mit Krönchen dazu und vieles und vieles mehr. Dazu gibt es umfassende Hintergrundgeschichten zu den einzelnen Objekten.

 

Kurz und gut: Es ist ein großartiger Ort, untergebracht in einer alten DDR-Shoppinghalle am Alexanderplatz, die jetzt saniert wird.

 

Deshalb sucht das Buchstabenmuseum, das ein gemeinnütziger Verein ist, dringende neue Räumlichkeiten. Am besten schöne, große Räume, die wegen der zahlreichen Touristen, die das Museum besuchen, zentral gelegen sein sollten.

 

Hell brauchen sie nicht zu sein, die Buchstaben leuchten ja wunderbar selbst, eine Heizung muss es auch nicht geben – und in Frage kommt so ziemlich alles ab 300 Quadratmetern, mit einer gewissen Deckenhöhe und Tragfähigkeit – ob das nun stillgelegte Hallen sind, alte Fabriken, ehemalige Supermärkte oder Kraftwerke.

 

Also wer etwas weiß oder anbieten kann, bitte unbedingt unter kontakt@buchstabenmuseum.de melden.

 

Der letzte Ausstellungstag am Alexanderplatz wird der 30. März sein, am 16. März aber wird dort auch noch ein »Buchstäbliches Pecha Kucha« mit Typografen, Grafikdesignern und anderen Schriftliebhabern gefeiert – und hoffentlich auch der Umzug in neue Räumlichkeiten.

 


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