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Guest Edition 2014: Mario Testino wird Creative Director der WELT am SONNTAG
Nach der Ausgabe 2013, die Karl Lagerfeld gestaltet hatte, wird die Zeitung im November von Mario Testino in Szene gesetzt.
23.09.2014
DESIGNsuisse
Fernsehreihe »DESIGNsuisse« – aus der Mediathek des Fernsehsenders SRF – porträtiert Schweizer Designer in knapp 15-minütigen Folgen.
22.09.2014
DGTF-Jahrestagung: Unconference Design Research
Die 11. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und -forschung findet am 17. + 18.10. an der HTWG Konstanz statt:
22.09.2014
Kostenloser Download: Font-Editor »Birdfont«
Der freie Font-Editor von Johan Mattsson kann für Mac, Windows, Linux und BSD heruntergeladen werden:
22.09.2014
Tag der offenen Tür an der Gutenbergschule Frankfurt
Der Informationstag findet am Donnerstag, den 27. November 2014 von 9 bis 13 Uhr und von 14 bis 17 Uhr statt:
22.09.2014
PLANTAGE BERLIN
PLANTAGE BERLIN gewinnt Kampagnen-Etat der Hilfsorganisation World Vision e.V., die sich als Hilfswerk für benachteiligte Länder einsetzt.
19.09.2014
photokina star award 2014: Polaroid Socialmatic
Die Polaroid Socialmatic wurde aufgrund ihres innovativen Ansatzes mit dem photokina star award 2014 ausgezeichnet.
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EACA Euro Effies 2014
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Schriften mieten statt kaufen

Schriften mieten statt kaufen

28.01.2013 Autor: Antje Dohmann

 

Mit Monotypes Mietservice SkyFonts kann man Schriften jetzt mieten statt kaufen.

 

 

Manchmal ist es ärgerlich: Da muss man eine komplette Schrift kaufen, obwohl man sich vielleicht ganz sicher ist, dass man sie nur ein einziges Mal verwenden wird. Mit einem neuen Service will Monotype diese Situation jetzt ändern, indem das Unternehmen die Nutzungszeit eines Fonts einschränkt, das heißt sie quasi vermietet.

 

SkyFonts heißt die Software, die man sich nach kostenloser Registrierung auf seinen Rechner lädt und die dafür sorgt, dass die Schriften installiert und später wieder deinstalliert werden. Bis zu fünf Minuten lang kann man jede der rund 8.000 angebotenen Schriften kostenlos testen, läuft die Test- oder gegebenenfalls auch die Mietzeit ab, werden sie automatisch vom Rechner des Anwenders entfernt.

 

Die Abrechnung erfolgt per Guthaben-Modell: Kunden können so genannte Credits kaufen und damit Fonts mieten. Ein Credit reicht für die Tagesmiete eines Fonts, für einen Monat werden drei Credits fällig. Der Preis der Credits richtet sich danach, wie viele man kauft. Bei der Mindestbuchung von 45 Dollar kostet ein Credit 3 Dollar, also 9 Dollar für eine Monatsmiete – was ja durchaus bezahlbar ist. Beim Kauf größerer Credit-Mengen bietet Monotype Rabattoptionen.

 

Ralf Herrmann hat auf seinem Portal typografie.info SkyFonts ausführlich getestet. Dabei stieß er auf eine nicht akzeptable Besonderheit: Die Credits laufen nach einem Jahr ab. »Die Credits funktionieren genauso wie ein PayPal-Guthaben oder eine Geldkarte bei der Sparkasse,« schreibt er. »Man lädt sie mit einem bestimmten Betrag auf und kann bei zukünftigen Einkäufen über das entsprechende Guthaben verfügen. Man stelle sich jedoch einmal vor, PayPal oder die Sparkasse würden ihren Nutzern nach einem Jahr die Nachricht schicken, dass der Anbieter das Konto komplett geleert – und sich das Geld in die eigene Tasche gesteckt hat, weil der Inhaber des Kontos es nicht rechtzeitig komplett aufgebraucht hat. Es wäre ein Skandal!«

 

Recht hat Ralf Herrmann, hier muss Monotype nachbessern und den Credits unbegrenzte Gültigkeit einräumen. Ansonsten ist SkyFonts eine gute Idee, auf die der ein oder andere Gestalter sicher schon länger gewartet hat.

 

 

 


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